Sobald sich Firmen erstmals mit dem Thema Datenschutz befassen, denken viele Unternehmen über eine interne Lösung nach. Viele glauben, durch die Benennung eines internen DSB mit Mitarbeiterkreis lassen sich Kosten einsparen. Der Mitarbeiter ist schließlich schon jetzt Teil der Gehaltsliste und verlagert als DSB lediglich seinen Tätigkeitsbereich. Diese Überlegungen gehen allerdings zu kurz und sorgen schneller als gedacht für unerwünschte Kosten Ihres Betriebs.

Zum einen können Sie als internen DSB lediglich einen qualifizierten Mitarbeiter benennen. Die Kosten für die Fort- und Weiterbildung des Mitarbeiters hat Ihr Unternehmen alleine zu tragen. Außerdem ist der Arbeitsumfang im Datenschutz je nach Firma und Branche nicht zu unterschätzen. Nicht selten geht Ihnen einen Arbeitskraft in einem bislang vertrauten Bereich verloren, so dass es langfristig doch zur Neuanstellung eines weiteren Mitarbeiters mit entsprechenden Kosten kommen muss.

Vertrauen Sie deshalb auf einen externen Partner. In diesem Fall stellt ein externer Dienstleister die Qualifikation Ihres DSB sicher, auch um Fort- und Weiterbildungen müssen Sie sich nicht kümmern. Sie und Ihre Mitarbeiter können sich ohne Einschränkungen dem operativen Tagesgeschäft widmen, während Sie alle Arbeitsprozesse rund um Ihren betrieblichen Datenschutz einem externen Experten überlassen. Konkrete Zahlen für den Kostenvorteil haben wir in unseren Grafiken für Sie zusammengestellt.

Kategorie: FAQ
Schlagwort: Kostenvorteil