Sobald sich Firmen erstmals mit dem Thema Datenschutz befassen, denken viele Unternehmen über eine interne Lösung nach. Viele glauben, durch die Benennung eines internen DSB mit Mitarbeiterkreis lassen sich Kosten einsparen. Der Mitarbeiter ist schließlich schon jetzt Teil der Gehaltsliste und verlagert als DSB lediglich seinen Tätigkeitsbereich. Diese Überlegungen gehen allerdings zu kurz und sorgen schneller als gedacht für unerwünschte Kosten Ihres Betriebs.

Zum einen können Sie als internen DSB lediglich einen qualifizierten Mitarbeiter benennen. Die Kosten für die Fort- und Weiterbildung des Mitarbeiters hat Ihr Unternehmen alleine zu tragen. Außerdem ist der Arbeitsumfang im Datenschutz je nach Firma und Branche nicht zu unterschätzen. Nicht selten geht Ihnen einen Arbeitskraft in einem bislang vertrauten Bereich verloren, so dass es langfristig doch zur Neuanstellung eines weiteren Mitarbeiters mit entsprechenden Kosten kommen muss.

Vertrauen Sie deshalb auf einen externen Partner. In diesem Fall stellt ein externer Dienstleister die Qualifikation Ihres DSB sicher, auch um Fort- und Weiterbildungen müssen Sie sich nicht kümmern. Sie und Ihre Mitarbeiter können sich ohne Einschränkungen dem operativen Tagesgeschäft widmen, während Sie alle Arbeitsprozesse rund um Ihren betrieblichen Datenschutz einem externen Experten überlassen. Konkrete Zahlen für den Kostenvorteil haben wir in unseren Grafiken für Sie zusammengestellt.

Kategorie: FAQ
Schlagwort: Kostenvorteil

Gemäß Artikel 55 der DSGVO verhängt die Aufsichtsbehörde des jeweiligen EU-Staates das Bußgeld oder nimmt eine Abmahnung vor. Für deutsche Unternehmen hat entsprechend die deutsche Aufsichtsbehörde das Hoheitsrecht. Im Falle eines Verstoßes gegen den Datenschutz mit internationalem Ausmaß steht hierüber gemäß Artikel 56 und 60 die federführende Behörde auf europäischer Ebene. Sämtliche Behörden können proaktiv gegen Ihr Unternehmen tätig werden, selbst wenn kein konkreter Verdacht auf eine Verletzung der DSGVO vorliegt. Oft liegt einleitend eine Beschwerde eines Kunden oder ehemaligen Mitarbeiters vor, der eine Überprüfung Ihres Betriebs folgt. Hierbei haben Sie sämtlichen Melde- und Informationspflichten des Gesetzgebers nachzukommen, ansonsten liegt bereits ein Grund für das Verhängen eines Bußgeldes vor. Viele kleine und mittelständische Unternehmen wissen nicht einmal, worin diese Pflichten genau bestehen und wie Sie im Arbeitsalltag umzusetzen sind. Hier ist das Vertrauen auf einen externen Datenschutzbeauftragten der essenzielle Schritt, um umfassende Sicherheit zu gewinnen.

Kategorie: FAQ
Schlagwort: Bußgelder

Seit Mai 2018 und der Neuformulierung der DSGVO sind die Risiken für einen Verstoß gegen gültiges Recht deutlich gestiegen. Hierzu gehören die unzulässige Erhebung von personenbezogenen Daten gegen Willen oder Wissen der Person, die Nutzung der Daten zu Werbezwecken trotz Widerruf sowie eine Verletzung der Informationspflicht, wenn Kenntnis über eine unrechtmäßige Datenerhebung vorherrscht. Wenn Sie Ihrer Auskunfts- und Meldepflicht gegenüber den Behörden im Falle eines Datenlecks oder einer unrechtmäßigen Datennutzung nicht nachkommen, stellt dies ebenfalls einen Verstoß gegen die DSGVO dar. Ebenfalls zu beachten ist die sach- und zeitgemäße Datenspeicherung von Daten Ihrer Kunden und Mitarbeiter. Vergessen Sie die Löschung erhobener Daten nach Nutzung für Ihren Bestimmungszweck, liegt ein weiterer Verstoß vor. Gerade das Thema digitaler Datenschutz ist extrem komplex geworden. Trotzdem schützt Unwissenheit vor Strafe nicht: Ein Verstoß gegen die DSGVO kann gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) mit bis zu 300.000 Euro pro Einzelfall geahndet werden.

Kategorie: FAQ
Schlagwort: DSGVO-Verstöße

Für viele Unternehmen ist die Beauftragung eines externen DSB eine finanzielle Frage. Dabei ist die Zusammenarbeit mit einem externen Partner gerade für kleine und mittelständische Unternehmen lohnenswert. Wir bieten Ihnen als Partner verschiedene Kostenmodelle und beraten Sie gerne, welche Betreuung durch uns am besten zu Ihrem Betrieb passt. Dies gilt von der fortwährenden Betreuung über die Installation einer Datenschutz-Software bis zu jährlichen Updates. Professioneller Datenschutz macht sich in jedem Fall bezahlt!

Kategorie: FAQ

Neben der sicheren Erfassung und Verwaltung von personenbezogenen Daten sind es vor allem die Dokumentations- und Auskunftspflichten, die Firmen vor große Herausforderungen stellen. Neben der formal korrekten Erfüllung dieser Pflichten ist die Erfassung mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dieser Aufwand beeinflusst das Tagesgeschäft und beraubt Ihnen einer Arbeitskraft.

Durch die externe Beauftragung verweisen Sie bei allen Auskunftspflichten einfach auf Ihren externen DSB. Dieser weiß aus Erfahrung, wonach genau gefragt wird und legt die entsprechenden Dokumente und Nachweise vor. Für Sie ist dies mit dem guten Gefühl verbunden, dass Sie allen gesetzlichen Verpflichtungen ohne Aufwand nachkommen. Konzentrieren Sie sich so weiter auf Ihr Tagesgeschäft und haben Sie die Sicherheit, dass sich erfahrene Fachkräfte um die Erledigung der relevanten Pflichten kümmern.

Unsere Beratung und Unterrichtung richtet sich nicht alleine an die Geschäftsführung. Jeder einzelne Mitarbeiter ist für sämtliche Vorgänge im Bereich Datenschutz zu sensibilisieren. Was vor einigen Jahren noch nicht oder wenig reglementiert wurde, hat durch die Neufassung der DSGVO einen klaren rechtlichen Rahmen erhalten. Diesen einzuhalten, ist Pflicht und Aufgabe jedes einzelnen Mitarbeiters. Hierzu ebnet Ihnen unser externer DSB den Weg.

Kategorie: FAQ
Schlagwort: Auskunftsersuchen

Die zuvor genannten Probleme lassen sich allesamt verhindern, wenn Sie auf einen externen DSB für Ihren Betrieb vertrauen. Dieser lässt sich exakt nach Ihrem Bedarf im Bereich Datenschutz beauftragen und nimmt alle Pflichten wahr, mit denen Ihr Unternehmen konkret konfrontiert wird. Als externer Partner handelt der DSB in Ihrem Auftrag, ohne ein fester Bestandteil Ihres Unternehmens zu sein.

Auch was die fachliche Kompetenz sowie die Fort- und Weiterbildung angeht, treffen Sie mit einem externen DSB die richtige Wahl. Als erfahrener Dienstleister und Partner stellen wir sicher, dass unsere Experten umfassendes Fachwissen auf Höhe der Zeit mitbringen. Sie müssen sich nicht selbst um die Weiterbildung Ihres internen DSB kümmern, sondern erhalten von uns die Sicherheit eines qualifizierten Personals.

Kategorie: FAQ

Das können Sie von uns erwarten:

Hilfe und Unterstützung bei der

    • Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzvorschriften
    • Prüfung der notwendigen IT-Sicherheit
    • Prüfung der Qualität der technischen Infrastruktur hinsichtlich Datenschutz
    • Schulung der Mitarbeiter zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit
    • Verpflichtung der Mitarbeiter auf das Bundesdatenschutzgesetz
    • Erstellung und Pflege der vorgeschriebenen Datenschutzerklärungen
    • Erstellung und Pflege des internen Verarbeitungsverzeichnisses
    • Erstellung und Pflege des Verfahrensverzeichnisses für Jedermann
    • Beantwortung von Datenschutzfragen von Mitarbeitern und Betroffenen
    • Anfrage von Aufsichtsbehörden.

Qualifizierung, Zertifizierung, Weiterbildungen
Als unabhängiger europäischer Anbieter haben wir uns vom ersten Tag an stark an den strengen europäischen Datenschutz-und Privatsphäre-Richtlinien orientiert. Unsere Lösung wurde von Anfang an auf dem Prinzip des Privacy-by-Design entwickelt. Bezahlbarer Datenschutz ist unser täglich Brot. Als externe Datenschutzbeauftragte sind wir hochqualifiziert und unterstützen Sie sehr routiniert.

Kategorie: FAQ

Eine Person zu benennen, die sich um die Überwachung aller datenschutzrechtlichen Vorschriften Ihres Unternehmens kümmert, ist in vielen Fällen nicht optional. So haben Sie verpflichtet einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, wenn Ihr Unternehmen mindestens 20 Mitarbeiter beschäftigt und regelmäßig mit der Erfassung personenbezogener Daten betraut ist. Sie können hierbei frei wählen, ob die benannte Person ein interner Mitarbeiter Ihrer Firma oder eine externe Arbeitskraft ist.

Selbst bei kleineren Unternehmen lohnt die Überlegung, eine Person als Datenschutzbeauftragten zu benennen. Dies gilt vor allem bei Firmen, in denen tagtäglich ein Umgang mit sensiblen Kundendaten stattfindet.

Kategorie: FAQ